%Aigaion2 BibTeX export from LMLG - Literature database with relevance for mobile learning
%Tuesday 22 May 2012 05:24:56 PM

@BOOK{JIM2008,
     author = {Feierabend, Sabine and Rathgeb, Thomas},
     editor = {Medienp{\"{a}}dagogischer Forschungsverbund S{\"{u}}dwest (mpfs)},
      month = {0},
      title = {JIM-Studie 2008. Jugend, Information, (Multi-) Media. Basisuntersuchung Zum Medienumgang 12- Bis 19-Jaehriger.},
       year = {2008},
  publisher = {Medienp{\"{a}}dagogischer Forschungsverbund S{\"{u}}dwest},
    address = {Stuttgart},
        url = {http://mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf08/JIM-Studie_2008.pdf},
   abstract = {JIM 2008 Jugendliche verbringen nach eigener Sch{\"{a}}tzung fast die H{\"{a}}lfte ihrer Nutzungszeit im Internet mit "Kommunikation", der Rest verteilt sich fast gleichm{\"{a}}{\ss}ig auf die Bereiche "Information", "Spiele" oder auf "Unterhaltungsangebote" wie Musik, Videos oder Filme. Besonders intensiv werden Online-Communities wie "sch{\"{u}}lerVZ" genutzt, dort und auch sonst im Internet hinterlassen die Jugendlichen in gro{\ss}em Umfang pers{\"{o}}nliche Spuren. Fast drei Viertel der 12- bis 19-J{\"{a}}hrigen Internet-Nutzer haben inzwischen Erfahrungen mit Online-Communities gemacht, 41 Prozent besuchen diese Plattformen t{\"{a}}glich, weitere 16 Prozent mehrmals pro Woche. Von den t{\"{a}}glichen Nutzern schaut sich die H{\"{a}}lfte sogar mehrmals am Tag in der Community um. 45 Prozent der Jugendlichen waren schon einmal bei "sch{\"{u}}lerVZ", mit Abstand folgen Angebote wie "studiVZ" (12 \%), "MySpace" (10 \%) oder "ICQ" (7 \%). Jugendliche gehen recht unbedarft mit pers{\"{o}}nlichen Angaben im Internet um. Drei Viertel der Internetnutzer haben Informationen zu ihren Vorlieben oder Hobbies online gestellt. Weit verbreitet ist auch Bild- oder Fotomaterial, auf dem die Befragten selbst zu sehen sind (60 \%) oder Freunde bzw. Familienmitglieder (46 \%). Auch die eigene E-Mail-Adresse ist bei mehr als 40 Prozent im Internet einsehbar, knapp ein Drittel hat die Nummer ihres Instant Messengers eingestellt. Mehr Zur{\"{u}}ckhaltung gibt es bei Handy- oder Festnetznummern, die nur sieben Prozent im Internet angegeben haben. M{\"{a}}dchen pr{\"{a}}sentieren h{\"{a}}ufiger als Jungen Bilder von sich und Dritten im Netz, Jungen geben zu einem gr{\"{o}}{\ss}eren Anteil die E-Mail-Adresse oder die Nummer f{\"{u}}r Instant Messaging preis. Fragt man, wer Zugang zu diesen pers{\"{o}}nlichen Daten hat, so best{\"{a}}tigen 34 Prozent, dass diese ungesch{\"{u}}tzt f{\"{u}}r alle Internetnutzer einsehbar sind. 61 Prozent geben an, dass nur "Freunde" an diese Informationen gelangen k{\"{o}}nnen. Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage nach der "Definition" von Freunden. Zwar geben fast alle Jugendlichen an, dass es sich hierbei um Freunde handelt, die sie "richtig" und nicht aus dem Internet kennen w{\"{u}}rden, allerdings ist zu vermuten, dass das "richtig kennen" von den Jugendlichen sehr weit gefasst wird. Im Rahmen einer Zusatzbefragung zur JIM-Studie 2008 hatten die Nutzer von Online-Communities im Schnitt etwas mehr als 70 "Freunde", M{\"{a}}dchen sogar um die 90. Es d{\"{u}}rfte sich also eher um Bekannte oder Freunde von Freunden handeln und weniger um engere Beziehungen, wie sie der Ausdruck "Freund" eigentlich impliziert.}
}